Nachhaltigkeit

Tierschutz

Webpelz: Die bessere Alternative zu Pelz

Bei PETER HAHN verzichten wir bewusst auf echten Pelz, weil wir damit einen aktiven Beitrag zum Tierschutz leisten können. Tierschutz ist einer von vielen Aspekten, wie wir im Unternehmen nachhaltig agieren. Bereits seit vielen Jahren verzichten wir bewusst auf Pelze wie Nerz, Fuchs oder Marderhund. Und treffen damit immer öfter auf Zustimmung bei unseren Kundinnen.

Neben fairen Arbeitsbedingungen und einem schonenden Umgang mit unseren Ressourcen, wünschen sich immer mehr Menschen auch ethische Grundsätze im Umgang mit Tieren. Da ist der Verzicht auf Echtpelz ein wesentlicher und wichtiger Aspekt.

Durch den Einsatz hochwertiger Kunstfelle reagieren wir trotzdem auf aktuelle Trends. So verwenden wir Webpelze beispielsweise als modische Applikationen oder kuschelige Krägen bei Jacken oder Mänteln.

Vor ihrem Einsatz prüfen wir unsere Webpelze jedoch eingehend. Unsere Experten im Qualitätsmanagement können sehr gut unterscheiden, ob es sich um tierischen Pelz oder tatsächlich um Kunstpelz handelt. Deshalb können sich unsere Kundinnen zu 100% darauf verlassen, dass sie bei uns ausschließlich Kunstfelle kaufen.

In guter Gesellschaft

Durch die Entscheidung, uns dem „Fur Free Retailer Programm“ (FFRP) anzuschließen, haben wir im Mai 2016 einen entscheidenden Schritt in die öffentliche Wahrnehmung getan. Übrigens: Die internationale Initiative hat bereits mehr als 800 Mitglieder weltweit. Darunter beispielsweise die gesamte Otto-Gruppe, Gerry Weber und Marc O’Polo. Als Unterzeichner der „Pelzfrei-Erklärung“ verpflichten wir uns, keinen Echtpelz in unserem Sortiment anzubieten.

Weitere Informationen zum diesem Thema finden Sie auch unter: http://www.furfreeretailer.com/

Warum Caregora das bessere Angora ist

Regelmäßig berichten Medien über die nicht artgerechte Haltung von Tieren und von abscheulichen Tierquälereien zum Zwecke der Herstellung beispielsweise von Fleisch oder Milch. Ähnliche Missstände gibt es leider auch bei der Tierhaltung zu beklagen, wenn es um die Gewinnung von Rohstoffen wie beispielsweise Angora-Haar geht. Wir von Peter Hahn können das weder gut heißen noch mit unseren ethischen Werten vereinbaren.

Deshalb beschreiten wir einen anderen, besseren Weg. So finden unsere Kundinnen bei uns keine Angora-Produkte mehr, bis auf Angora-Artikel des Herstellers Medima. Warum wir bei Medima eine Ausnahme machen, hat seinen berechtigten Grund.

Medima achtet auf die tierfreundliche Gewinnung des Rohstoffs

Medima verurteilt das zweifelhafte Rupfen der Kaninchen zur Gewinnung des Angora-Haars, weil das für die Tiere sehr schmerzhaft ist. Deshalb wird bei Medima nachweislich ausschließlich geschoren. Die Schur findet 3 – 4 Mal im Jahr statt – elektrisch oder per Handschere – und wird sehr schonend durchgeführt. Das Kaninchen verspürt hierbei keinerlei Schmerz. Außerdem verbleibt ein Resthaarkleid von ca. 1 cm, sodass das Tier auch bei niederen Temperaturen nicht friert.

Medima geht noch einen Schritt weiter

Vertrauen ist gut, nachhaltige Kontrolle ist besser. Deshalb hat Medima seine Angora-Wolle aufwendig zertifizieren lassen. Die Angora-Zuchten, aus denen der Rohstoff für Medima-Wäsche stammt, wurden sogar nach dem strengen „Animal Welfare Code“ des britischen Landwirtschaftsministerium zertifiziert. Damit ist die einwandfreie Haltung der Tiere gewährleistet. Das sogenannte Caregora™ ist damit die erste hochqualitativ ausgesuchte und zertifizierte Angora-Faser. Caregora™ erfüllt alle Kriterien einer hochwertigen Naturfaser kombiniert mit der Einhaltung von Richtlinien zur Tierhaltung und des Tierschutzes. Caregora™ ist damit ein Gütesiegel, das ein verantwortungsvolles Naturprodukt auszeichnet, das unter konsequenter Berücksichtigung von internationalen Standards gewonnen wurde. Die Einhaltung dieser Standards wird durch die UL (Underwriter Laboratories, ein unabhängiges, weltweit tätiges Prüfunternehmen) geprüft und bestätigt.

Wenn Sie Interesse an der Produktion von Medima Produkten auf der schwäbischen Alb haben, empfehlen wir Ihnen dieses Video.

Caregora

Umweltschutz

Umweltfreundliche Kataloge

Der Wald reguliert unser Klima und ist für uns Menschen ein wichtiger Erholungsraum. Deshalb ist es so wichtig, dass er erhalten wird. Dazu möchte PETER HAHN seinen Beitrag leisten.

Dieser Gedanke spielt auch bei der Produktion unserer Werbemittel eine wichtige Rolle. Deshalb kauft PETER HAHN für seine Werbemittel fast ausschließlich zertifiziertes Papier ein. Seit dem Hauptkatalog Frühjahr/ Sommer 2017 tragen die Kataloge in allen Vertriebsmärkten daher das PEFC Logo, meist auf der Rückseite.

PEFC ist eine Art „Wald-TÜV“

PEFC steht für „Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes” (dt.: Zertifizierungssystem für nachhaltige Waldbewirtschaftung) und kann als „Wald-TÜV“ beschrieben werden. Anforderungen sind u.a., dass Mischwälder zu erhalten bzw. auszubauen und Kahlschläge verboten sind. Auch der Einsatz von Pestiziden ist nicht erlaubt. Die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder ist das Ziel. Weltweit wurden bereits 303 Mio. Hektar Waldfläche nach PEFC zertifiziert.

Unsere PEFC Zertifizierung hat im August 2016 stattgefunden und muss jährlich nachgeprüft werden. Hierzu kommen Vertreter von TÜV Nord zu Peter Hahn – aber auch die Waldbesitzer direkt werden überprüft. Die gesamte Produktherstellung – vom Rohstoff bis zum gebrauchsfertigen Endprodukt – ist zertifiziert und wird durch unabhängige Gutachter wie TÜV kontrolliert. So stellt PEFC sicher, dass das Logo nicht missbraucht wird. Mit der PEFC Zertifizierung leisten wir einen weiteren wichtigen Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit bei PETER HAHN.

Weiterführende Informationen zu PEFC erhalten Sie unter: https://pefc.de/

Das Holz für das Papier der PETER HAHN Kataloge stammt übrigens komplett aus Europa, zum Großteil aus Skandinavien und Deutschland. Kritisches Tropenholz ist bei uns grundsätzlich nicht im Einsatz.
pefc-logo

Umweltfreundlicher Versand

PETER HAHN denkt grün: Seit 2017 verschicken wir unsere Sendungen bis 1000 g klimaneutral – mit dem GOGREEN-Service der Deutschen Post. Warum? Weil wir unsere Umwelt so wenig wie möglich belasten und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten möchten. Denn Briefe verschicken bedeutet nun mal Treibhausgasemissionen. Die können wir mit GOGREEN in geprüften, weltweiten Klimaschutzprojekten neutralisieren. Als Ausgleich sozusagen. Und wir unterstützen damit beispielsweise auch die Entwicklung von Elektrofahrzeugen speziell für die Zustellung. Umweltschutz ist für uns Verpflichtung und der können wir mit einem Logistikpartner wie der Deutschen Post in Sachen Versand optimal gerecht werden.

Nachhaltigkeitsstrategie

Informationen zu unseren Arbeitsbedingungen und unserer Lieferkette finden Sie hier.

Soziale Verantwortung

Lesen Sie hier, wie wir uns für gute Arbeits-bedingungen in der Lieferkette engagieren.

Transparente Lieferkette

Werfen Sie hier einen Blick hinter die Kulissen unserer GREEN COTTON-Produktion.

Kontakt

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